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„Fouta Sablé“ Bade- und Handtuch

Fouta Sablé Bade- und Handtuch - ab 35.90 CHF
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„Fouta Sablé“ Bade- und Handtuch

ab 35.90 CHF

100 % Bio in der Schweiz produzierte Badetücher
90 x 180 cm
50 x 100 cm

Fouta Sablé ist in zwei Grössen S und L, in sieben Basisfarben altrosa, dunkelblau, petrolblau, kastanienbraun, taupe, silbergrau und schwarz erhältlich. Vom Garn bis zur Konfektion wird fouta Sablé in der Schweiz in Russikon hergestellt.  Alle Tücher werden aus 100 % hochwertiger Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) gefertigt. Die Baumwolle stammt aus Fairtrade Plantagen in Indien und der Türkei. Sablé fühlt sich auf der Haut durch die organisch und körnige Struktur angenehm weich an, ist aber gleichzeitig extrem langlebig, scheuer und reissfest. Die fouta Sablé Tücher können problemlos mit bis zu 95 °C gewaschen werden. Wir empfehlen jedoch bei normaler Verschmutzung niedrige Waschtemperaturen von 30-40 °C, der Umwelt zuliebe.

Design by Fouta

Auf einen Blick

Marke · Fouta
Material · 100% Bio-Baumwolle
Masse Handtuch Sablé S · 50 cm x 100 cm – 2er Set
Masse Badetuch Sablé L · 90 cm x 180 cm
Design · Schweiz
Herstellung · Schweiz – Weberei Russikon AG
Lieferzeit · 1 – max. 3 Wochen
Konditionen · Preis inkl. Zoll- und Versandkosten

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Produktbeschreibung

Designed and made in Switzerland

Von der Garnspinnerei über die Färberei, von der Weberei bis zur Konfektion werden die fouta Sablé Tücher in der Schweiz hergestellt, in traditionellen Textilunternehmen mit über 100 jähriger Geschichte hergestellt. Es wird von lokaler Produktion mir wertvoller Handwerkstradition geschöpft. Sie garantiert für kurze Transportwege, sowie für einen hohen Arbeits- und Sicherheitsstandard für alle Beteiligten der Produktion.

Weberei / Produktion

Die fouta Sablé Tücher haben eine körnige, organische Struktur und wurden nach der Webvorlage vom historischen Bindungsbuch im Textilmuseum St. Gallen benannt. Die Struktur entsteht durch das Neuordnen, Hinzusetzen oder Weglassen der Kett- und Schussfäden. Diese Technik ist für fouta Tücher ungewöhnlich.

Gewoben wird fouta Sablé in der Weberei Russikon im Zürcher Oberland, einem Schwesterunternehmen der Meyer-Mayor AG. Die Weberei Russikon blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und ist heute ein Spezialist für hochwertige Baumwollgewebe mit knapp 70 Mitarbeitenden. Die Arbeits- und Produktionsbedingungen entsprechen den höchsten Standards. Die Weberei Russikon ist heute einer der wenigen Betriebe, die in der Schweiz noch Lernende zum Textiltechnischen Assistenten oder zur Textiltechnischen Assistentin ausbildet.

Design

Nachhaltigkeit beginnt für fota beim Design. Deshalb wird auf ein zeitloses und langlebiges Produkt gesetzt, mit langer Tradition und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Die Gestaltung und Entwicklung der Produkte geschieht in den fouta Ateliers in Zürich. Seit 2017 ist fouta Teil des traditionsreichen Textilunternehmens Meyer-Mayor AG im Toggenburg. Bereits seit mehr als einem Jahrhundert entwirft und produziert die Meyer-Mayor AG Heimtextilien aus Baumwolle und Leinen.

Wertschöpfungskette

Die Herstellung von Textilien ist aufwendig und setzt viele einzelne Arbeitsschritte voraus. Jedes Glied der Wertschöpfungskette ist gleichermassen wichtig und jede Person die an der Produktion der fota Tücher beteiligt ist, soll davon profitieren. Transparenz in der Produktion gehört zu einer nachhaltigen Arbeitsweise und liegt der Firma sehr am Herzen.

Die Tücher legen unterschiedliche Wege zurück, bis sie im Bad oder unterwegs zum Einsatz kommen. Vom Garn bis zur Konfektion wird fouta Sablé in der Schweiz hergestellt. Fouta Classique wird hingegen in Tunesien in kleinen Manufakturen gewoben und nach alter Tradition von Hand verknüpft. Die Bedürfnisse und Voraussetzungen in der Schweiz und in Tunesien sind sehr unterschiedlich. An beiden Orten bemüht sich fouta um eine optimale Wertschöpfungskette und arbeiten mit Respekt gegenüber den Menschen, der Kultur und der Umwelt vor Ort.

Rohstoff

Für alle fouta Tücher wird 100 % hochwertige Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) verwendet. Die Baumwolle stammt aus Plantagen in Indien und der Türkei. Es werden beim Anbau keine chemischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel verwendet, das schafft sichere Arbeitsbedingungen für die Baumwollanbauenden und garantiert auch, dass die Produkte frei von Chemikalien sind. Die Tücher sind dadurch hautfreundlich und auch für Kleinkinder bestens geeignet. Es werden nur langstapelige Garne verwendet, das macht die Tücher angenehm weich, dabei gleichzeitig extrem langlebig, scheuer- und reissfest.

Garn

Das Garn für die fouta Sablé Tücher wird in Flums im Kanton St. Gallen gesponnen. Die traditionsreiche Spinnerei Spoerry stellt hier schon seit 1866 hochwertige Garne her und ist heute die letzte Garnspinnerei der Schweiz.

Gefärbt wird das Garn anschliessend nach strengen ökologischen Vorschriften von der Johann Müller AG in Strengelbach im Aargau. 1845 fing die Familie Müller an Garn in ihrem Bauernhaus in Strengelbach zu bedrucken. Über 180 Jahre lang hat der Familienbetrieb, der heute in der 5. Generation geführt wird, ein grosses Kapitel Schweizer Textilgeschichte mitgeschrieben.

Qualitätskontrolle und Konfektion

Bei jedem Webvorgang sind kleine Unregelmässigkeiten oder Fehler im Gewebe eine natürliche Erscheinung und Ausschussware gehört in der Textilproduktion dazu. Mit modernen und präzisen Maschinen sowie geschultem Fachpersonal können Abfälle vermindert werden. Bei den fouta Sablé Tüchern aus der Schweizer Produktion ist der Ausschuss dementsprechend gering. Trotzdem wird jedes Tuch in Neu St. Johann von Hand auf Fehler im Gewebe überprüft. Erst dann werden die fota Tücher konfektioniert.

Upcycling

Wird ein Fehler im Gewebe entdeckt, wir das Tuch ausgemustert. Um textile Abfälle zu minimieren und die natürlichen Ressourcen zu schonen, wird aus dem ausgemusterten Material neue Designprodukte kreiert.

Das Wort Upcycling bedeutet so viel wie „Wiederverwertung“. Im Gegensatz zu Recycling wird das vorhandene Material ohne grossen Energieaufwand zu neuen Produkten aufbereitet. Gemeinsam mit den Lernenden des Ateliers LU Couture in Luzern werden aktuelle Upcycling Kollektion kreiert. Die LU Couture engagiert sich aktiv für den Erhalt des Berufs zur Bekleidungsgestalterin und zum Bekleidungsgestalter und nimmt jedes Jahr rund 10 Lernende auf.

Sarra Ganouchi

Labelgründerin Sarra Ganouchi ist zwischen zwei Welten aufgewachsen. Mit der Mutter aus der Innerschweiz und dem Vater aus Tunesien vereint sie westliche Werte mit arabischer Tradition. Für sie ist es ganz selbstverständlich Brücken zu schlagen zwischen der Schweiz und Tunesien, sagt fouta Gründerin Sarra Ganouchi. Schließlich ist sie selbst, wie ihre hochwertigen, fein gewobenen Bio-Baumwolltücher, ein Produkt beider Kulturen. Schlichtes, nachhaltiges Design, Multifunktionalität und die Liebe zu interkulturellen Gemeinschaften wird hier von ihr verknüpft.

Fragen

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