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Schale „Juta“

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Schale „Juta“

110.00 CHF

Set aus 8 Schalen – ⊘ 14 cm

„Jutta“ sorgt mit dem verspielten Muster aus Jutegewebe für gute Laune. Wie in der Mode gibt ein gemustertes Stück einem sonst schlichten Setting etwas Besonderes. Juta kommt aus der Althea Kollektion, ist aus feinstem Porzellan gefertigt und im 4er Set bestellbar. Aus der selben Linie gibt noch weitere spannende Farb- und Mustervariationen, sowie Teller und Tassen. Alles lässt sich nach Belieben sehr farbenfroh untereinander kombinieren. Colorful und stilvoll eben…
Design by Fill

Auf einen Blick

Marke · Fill
Entworfen · In Italien
Material · Keramik
Farbe · Petrol + innen weiss mit Petrol-Jutegewebemuster
Masse · ⊘ 14 cm  x Höhe 6 cm
Gewicht · Je 320 g
Pflegehinweis · Spülmaschienentauglich
Eigenschaft · Stapelbar
Bestellbar · Set aus 8 Schalen
Herkunft · Italy/China
Konditionen · Preis inkl. Versandkosten

Art.-Nr.: 21346 Kategorie: Schlüsselworte: , , ,

Produktbeschreibung

Jute

Jute wird seit Jahrhunderten traditionell für die Herstellung von  Verpackungsmaterialien wie Säcke, Seile,  Bindfäden, Buchrücken und Tücher verwendet. Dieser Markt an konventionellen Produkten war lange Zeit rückläufig doch in letzter Zeit wurden neue Technologien entwickelt, um die Produktivität und auch die Wertschöpfung in den Ursprungsländern und der Umwelt zu verbessern. Heute werden eine Vielzahl an aktuellen und innovativen Produkten aus Jute angeboten auf dem Markt angeboten. Mode-Accessoires aus Jute sind heute im Vergleich zu ähnlichen Produkten aus Erdölderivaten in jeder Beziehung konkurrenzfähig und liegen im Trend. Das Jutegewebe hat Fill inspirieren lassen und daraus entstand  die Schale „Juta“.

Weltweiter Hype um Anti-Plastiktasche 2015

Eine Designer-Jutetasche bringt Menschen auf der ganzen Welt dazu, sich die Beine in den Bauch zu stehen oder vor Läden zu übernachten. Zur Taschenpremiere in Hongkong musste gar die Polizei eingreifen. Ausgelöst wurde der Konsumhype ausgerechnet von Stars, die auf Öko machen. „Ich bin keine Plastiktüte“, steht auf der Einkaufstasche, mit der Shopper rund um den Globus so unbedingt einkaufen wollen. Die britische Designerin Anya Hindmarch hatte die Leinentasche zur jüngsten Fashion Week in London entworfen, das Magazin Vanity Fair verteilte sie zu seiner Oscar Party. Promis wie Keira Knightley, Sienna Miller und Lily Allen ließen sich danach damit blicken. Kein Wunder, dass die Tasche bei den Promis so viel Anklang fand: Umweltbewusstsein ist hip. So viel Furore machte die Tasche, dass die britische Supermarktkette Sainsbury’s im April schließlich 20.000 Exemplare für fünf Pfund das Stück an Normalsterbliche verkaufte. Die Britinnen standen schon lange vor den Öffnungszeiten vor den Läden, binnen weniger Stunden waren alle weg. Kürzlich in den USA bot sich ein ähnliches Bild: Vor dem Hindmarch-Laden in New York trotzten Frauen in hohen Schuhen gar dem Regen. In Los Angeles wiederum hatte sich die Designerin zu dem Anlass selbst die Ehre gegeben und die ersten zehn verkauften Exemplare signiert. „Ich bin keine grüne Göttin“, erklärte sie der LA Times. „Aber ich habe mit der Mode eine Plattform. Und ich habe darüber nachgedacht, was ich tun kann. Es geht darum, die Leute dazu zu bringen, weniger zu verbrauchen und mehr zu recyclen. Man muss verstehen, dass etwas nicht wirklich weg ist, wenn man es weg wirft.“ Die Anti-Plastiktütentasche hat sie dann gemeinsam mit der Londoner Umweltorganisation „We Are What We Do“ entwickelt. Das Projekt klärt Briten darüber auf, wie sie im Alltag mit Kleinigkeiten die Welt verbessern können.

Ironie des Schicksals: Ausgerechnet ihr Aufruf zum Konsumverzicht macht die Leute erst richtig heiß. Der Verkaufsstart für die rund elf Euro teure Einkaufstasche löste in Hongkong einen Massenansturm aus: Rund 2000 Menschen warteten in und vor einem luxuriösen Einkaufszentrum, um eine der Taschen zu ergattern. Hunderte von ihnen hatten bereits die Nacht vor dem Zentrum im Freien verbracht und waren entsprechend wütend, als die Geschäfte aus Angst vor dem Ansturm geschlossen blieben. Vergeblich waren auch alle Versicherungen des Nobelkaufhauses Harvey Nicholls, dass der Vorrat bereits durch Vorbestellungen ausverkauft sei. Schließlich riefen die Manager die Polizei, um Ausschreitungen zu verhindern.

Eine Riesengeschichte um eine eigentlich ganz einfache, un­spek­ta­ku­läre und unscheinbare Jutetasche…

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